Ich träumt' heut Nacht von dir

Müde legte ich mich nieder, auf das weiße Kanapee und träumt' heut Nacht von dir. Ich seh dich munter schreiten, an mich denkend, Blumen kaufen. Sehe dein Gesicht lächelnd, ausgelassen und entspannt. Du schreitest Heim zu mir, kommst zurück von deiner Reise und läutest an der Tür. Verwundert schlug ich meine Augen auf, denn ich träumt' heut Nacht von dir, dass du an der Türe läutest und mir bunte Blumen bringst. So öffne ich die Tür und seh in dein Gesicht, das lächelt und mich freudig empfängt.
Ich träumt' heut Nacht von dir, dass du dort an der Türe stehst, mir Blumen reichst und meine Lippen küsst. Und ich träumt' heut Nacht von dir, dass wir für immer vereint beisammen sind.

Am Morgen wacht ich auf, die Sonnenstrahlen erwärmten meine Haut und ich lächelte, mit dem Gedanken an dich, denn ich träumt' heut Nacht von dir.
Die Türglocke läutete, ich reckte, streckte mich und warf mir meinen Morgenrock über. Eilend ging ich nacktem Fuße in die Diele und öffnete voller Vorfreude, die Türe. Denn ich träumt' heut Nacht von dir, du stehest nun davor, freudig wartend bis ich öffne. Und so schließt du mich in deine Arme, küsst mich zärtlich, und drückest den großen bunten Strauß an meinen Rücken.

 

 

 

 

 

© Gina (03. mai 2010) 

 

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